Kirchenführer St. Martin im Sulmtal

St. Martin im Sulmtal
Pfarrkirche zum hl. Martin
Diözese Graz-Seckau - Steiermark

Zum Geleit

Gläubige, die sich zur Kirche gehörig fühlen und dieses Haus lieben, haben meist auch großes Interesse, ihre Geschichte, den Baustil, etliche Daten und oft kunstvolle Bilder und Statuen näher kennen zu lernen.
Und so hatte ich schon lange den Wunsch, einen Kirchenführer von St. Martin im Sulmtal herauszugeben. Ein schöner, sinnvoller Anlass ist das Jahr 1994 - ein Jubeljahr - 750 Jahre St. Martin.
Gottlob ist es uns im Jahre 1985 gelungen, unsere Kirche innen und außen zu renovieren. Viele Pfarrbewohner haben dafür gespendet, mitgesorgt und auch selbst Hand angelegt. Wir dürfen seither stolz auf unser Gotteshaus sein. Für uns ist es zu einem kleinen Juwel geworden, das - so hoffen wir - uns noch lange in seiner Schönheit und Heiligkeit erhalten bleiben möge, worin wir Gott loben, preisen und danken dürfen.

Pfarrer Alois Greiner

Zur Geschichte von Pfarre und Kirche

750 Jahre St. Martin: 1244-1994
Im sogenannten "Codex episcopi Heinrici", einer mittelalterlichen, heute im Marburger Diözesanarchiv verwahrten Privilegiensammlung des Bistums Lavant ist zum Jahre 1244 eine Urkunde niedergeschrieben, die für St. Martin im Sulmtal von großer Bedeutung ist. Als eine von mehreren im Gebiete der Pfarre Groß St. Florian vorhandenen Gotteshäusern wird eine Kapelle "Sancti Martini iuxta Sulbam", also eine dem hl. Martin geweihte Kapelle (Eigenkirche) an der Sulm erwähnt.
Diese erste urkundliche Nennung von St. Martin im Jahre 1244 ist das älteste Zeugnis von der Existenz dieser Kirche, sodaß diese 1994 berechtigterweise auf eine gesicherte 750jährige Vergangenheit zurückblicken kann.
Eine andere, rund 200 Jahre ältere Urkunde (um 1050) berichtet von einem damals im Tauschwege in den Besitz des Erzbistums Salzburg übergehenden "predium quod iuxta Sulpam ... in loco Chapella dicto", d.h."ein Gutsbesitz an der (Schwarzen ?) Sulm ... in dem Ort, der Kapelle genannt wird". Eine nähere Zuordnung dieser "chapella"zu einerder heute im Sulmtal bestehenden Kirchen, somit auch zu St. Martin ist nicht möglich. Diese Feststellung schließt aber den Bestand einer Kirche in St. Martin zu dieser und auch bereits vor dieser Zeit nicht aus!

Martinspatrozinium und Markusverehrung

Das Sulmtal und das umliegende Hügelland gehören - wie zahlreiche archäologische Grabungen und Funde beweisen - zu den ältesten Siedlungsgebieten der Steiermark. Zwei Römersteine aus dem 2. Jh. mit figürlichen Darstellungen und Ornamentfragmenten an der Ostseite der Sakristei zeugen heute noch davon. Doch erst nach dem Untergang der römischen Zivilisation im Zuge der Völkerwanderungsstürme des Frühmittelalters konnte das Christentum hier endgültig Fuß fassen. Die ersten christlichen Missionare, die in das Sulmtal gekommen sind, dürften um 700 aus dem Süden, aus dem unter dem Patrozinium des hl. Markus stehenden Patriarchat Aquileia zugewandert sein.
Seit dem 8. Jh. trat Salzburg als Missionszentrum für den Ostalpenraum als Konkurrent zu Aquileia auf. Neben anderen Heiligen fand vor allem der hl. Martin - wie die zahlreichen Martinskirchen in der Steiermark beweisen - im Bereich des Erzbistums Salzburg große Verehrung. Natürlich wird das Fest des namengebenden Kirchenpatrons am 11. November in St. Martin im Sulmtal besonders gefeiert. Wie die schriftliche Überlieferung berichtet, wurde aber noch im 18. Jh. auch der Markustag am 25. April alljährlich mit großer Feierlichkeit begangen.

Die alte und neue Pfarre St. Martin

Nach den Ungarnstürmen in der 1. Hälfte des 10. Jh.s musste in der Steiermark eine neue kirchliche Organisation aufgebaut werden. Federführend war dabei wiederum das Erzbistum Salzburg, das im Laufe des Hochmittelalters ein zunächst weitmaschiges Netz von "Mutterpfarren" einrichtete und diese auch wirtschaftlich absicherte. Das obere Sulmtal gehörte zum Pfarrsprengel von Groß St. Florian, das damals noch Gumprechtsstätten hieß. Diese "Mutterpfarre" umfasste im 12. Jh. neben dem eigentlichen Pfarrsprengel Groß St. Florian das ganze Gebiet der späteren "Tochterpfarren" St. Andrä im Sausal, Gleinstätten, St. Martin und St. Peter im Sulmtal sowie Schwanberg, Hollenegg und Deutschlandsberg mit der dahinter aufsteigenden Gebirgsregion der steirischen Koralpe. Nach und nach verselbständigten sich die hier genannten Pfarren, nachdem sie von weltlichen oder geistlichen Grundherren mit einer mehr oder minder ausreichenden wirtschaftlichen Basis in Form von Grund und Boden samt dazugehörigen Untertanen ausgestattet worden waren. Die gesamte "Mutterpfarre" bzw. das später die oben genannten Pfarren umfassende "Kommissariat" Groß St. Florian war bereits 1228 zum damals gegründeten Bistum Lavant geschlagen worden und kam schlussendlich 1786 zum Bistum Seckau.
Wann ein selbständiger Pfarrsprengel St. Martin entstand, lässt sich nicht mit Gewißheit bestimmen. Es geschah dies jedenfalls im Laufe des 14. Jh.s. Die erste verlässliche Kunde von einer selbständigen Pfarre St. Martin gibt eine Urkunde aus dem Jahre 1381. Ebenso wird St. Martin 1384, 1386, 1395 und 1445 urkundlich als Pfarre apostrophiert. Im letztgenannten Jahr zählte man in der gesamten Pfarre 43 Feuerstätten (Häuser). Ein Vergleich mit den angrenzenden Pfarren zeigt aber, dass die mittelalterliche Pfarre St. Martin nicht besonders groß war, denn 1445 wurden in der Pfarre Groß St. Florian 607, in Schwanberg immerhin 109, in Altenmarkt-Wies 184, in St. Peter jedoch nur 32 Wohnhäuser gezählt. Die genauen Pfarrgrenzen zur damaligen Zeit sind nicht bekannt.
Während die noch kleinere Pfarre St. Peter im Sulmtale sich durch alle Zeitenläufe als selbständige Pfarre behaupten konnte, verlor St. Martin seine Selbständigkeit entweder bereits im ausgehenden Mittelalter oder während der Wirrnisse der Reformationszeit des 16. Jh.s. Der Zeitpunkt und der Anlass hiefür sind nicht mehr genau feststellbar, der Grund für den Verlust der Selbstständigkeit war wirtschaftlicher Natur. Die Pfarrpfründe und -gült von St. Martin wurde dem Pfarrer von Gleinstätten überlassen, der dafür die seelsorgliche Betreuung der Bewohner von St. Martin übernehmen musste. Aus der Pfarrkirche St. Martin war aber dadurch wiederum eine Filialkirche geworden, in der - zumindest im 18. Jh. - nur jeden 3. Sonntag sowie zu einigen Heiligenfesten (Martin, Rochus, Katharina und Markus) Gottesdienst gefeiert wurde.
Erst im Zuge der josephinischen Pfarregulierung wurde St. Martin wieder selbständiger Pfarrort. Der im November 1788 neugegründeten Pfarre St. Martin wurden nun Gebiete der Pfarren Wies, Gleinstätten, St. Andrä im Sausal und Groß St. Florian mit insgesamt 277 bewohnten Häusern und über 1000 Einwohnern zugeteilt. Mit einigen geringen Abänderungen sind die Pfarrgrenzen seither unverändert geblieben.

Baubeschreibung

Das Äußere der Pfarrkirche zum hl. Martin zeigt sich als schlichter, barocker Kirchenbau. Nur wenige Reste sind von der einstigen gotischen Kirche geblieben, die vom Turm aus nach Osten errichtet gewesen ist. Die offene Turmhalle hatte schon für die gotische Kirche als Eingang gedient. Hier hat sich ein spätgotisches Spitzbogenportal aus Sandstein erhalten. Das mit Stabwerk versehene Tor im Stile der sogenannten Prügelgotik stammt vom Anfang des 16. Jh.s. Das darüber angebrachte Freskofragment des Tympanons lässt eine Ölbergszene in ihrer roten Vorzeichnung erahnen.
Der Kirchturm wurde zwischen 1664 und 1668 im Westen an die gotische Kirche angefügt; seine Kuppel war laut Pfarrchronik viereckig und sehr zugespitzt. Die erste Turmuhr wurde 1687 eingebaut und 1832 durch ein Schlagwerk ergänzt.
Anscheinend muss die alte Kirche desolat oder zu klein geworden sein, denn ab 1701 begann man mit der Errichtung einer neuen Kirche. Für den Neubau wählte man ein rechtwinkelig zur alten Kirche gelegenes Grundstück, so dass die Kirche nunmehr nach Norden ausgerichtet ist. Zunächst wurde das neue Kirchenschiff an den Turm angefügt und gleichzeitig das alte Kirchengebäude abgetragen. Für 1706 und 1714 sind Steinlieferungen aus Aflenz bei Leibnitz nachgewiesen, 1712 kaufte man 1500 Glasscheiben. Die Pfarrchronik berichtet, dass das Kirchengewölbe einmal während und einmal nach Fertigstellung der Arbeiten eingestürzt sei. So konnte erst im September 1720 die feierliche Weihe des Gotteshauses erfolgen.
Weithin sichtbar ist der Kirchturm, der 1783 um ein Geschoss erhöht und mit einem Doppelzwiebelhelm versehen wurde. Blitzschläge führten 1808 und 1827 zu Bränden und Beschädigungen. Die Eckquaderung und Fensterrahmungen an den Außenseiten des Turms wurden von einem Altbefund unter dem Kirchendach auf die Fassade übertragen.
Das Äußere der Kirche wird durch rechteckige Fenster gegliedert. Das Innere besteht aus einem vierjochigen Langhaus, das durch kräftige Wandpfeiler mit Gesimskapitellen rhythmisiert wird. Darauf ruht ein Kreuzgratgewölbe mit breiten Gurtbögen. Der einjochige, eingezogene Chor besitzt einen 3/12-Schluß und wird von einem Kreuzgratgewölbe überspannt. Ursprünglich war nur im Osten der Sakristeianbau angefügt. Der westliche Kapellenanbau wurde 1874/ 75 z. T. aus ehemaligen Steinen der Kirchhofmauer errichtet.

Ausstattung

Hochaltar
Im Scheitel der Apsis erhebt sich der spätbarocke Hochaltar, der 1822/23 verändert wurde. Im Zentrum des mächtigen, dreizonigen Wandaltars hängt das Bild des hl. Martin, das links unten mit "Phi: Carolus Laubman pinxit 1745" bezeichnet ist.
Das Bild des hl. Martin gehört stilistisch in die frühe Schaffensperiode des 1703 geborenen Malers. Es zeigt den Heiligen hoch zu Roß, der mit dem Schwert seinen Mantel teilt. Der Bettler mit Holzbein greift mit einer Hand nach dem Stoff.
Zu Seiten des Bildes stehen zwei Apostelstatuen: links Matthäus mit Buch und Hellebarde und rechts Judas Thaddäus mit Bild und Keule. Auf einer Konsole links vom Hochaltar steht der hl. Oswald, der als König mit Zepter und Rabe dargestellt ist. Oswald gilt als Patron des Viehs, der Schnitter, aber auch der Bergleute. Gegenüber auf der rechten Seite steht der hl. Donatus von Münstereifel als römischer Soldat mit Märtyrerpalme, Schale und Messer. Donatus wird besonders als Wetterpatron von der bäuerlichen Bevölkerung verehrt. Ebenso Patrone des Bauernstandes sind die beiden hll. Isidor und Wendelin auf dem Gebälk des Hochaltares.
Zwischen den beiden ist das Oberbild mit einer Darstellung des hl. Johannes Nepomuk eingelassen. Auch dieses Bild wurde von Laubmann gemalt, wie am gedämpften Kolorit aus wenigen Farbtönen deutlich wird. Johannes Nepomuk war als Patron des Beichtgeheimnisses der meistverbreitete Heilige der Barockzeit.
Vor dem Altar wurde 1823 der freistehende Tabernakel vom Grazer Tischlermeister Franz Tranzl mit zwei Engeln von Dominikus Rifesser errichtet. Wie der Hochaltar und die Seitenaltäre wurde er 1890 durch den Grazer Vergolder Wilhelm Sirach renoviert. Die Renovierung war eine Stiftung des Domdechanten und Dompfarrers Alois Hebenstreit, der als gebürtiger St. Martiner seiner Heimatpfarre sehr zugetan war. 1896 wurde der Hochaltar mit marmornen Stufen und Altarmensa ausgestattet. Am 8. Juni dieses Jahres erfolgte die Altarkonsekration durch Bischof Leopold Schuster.
Innenansicht der Pfarrkirche zum hl. MartinSeitenaltäre
Schräg am Triumphbogen stehen die beiden Seitenaltäre. Der südliche, gegen 1700 entstandene
"Rochusaltar" besitzt ein gutes Altarbild der Pestpatrone, das rechts unten mit "Ph: Carl Laubman 1746" bezeichnet ist. Am rechten Bildrand ist der auf seine Wunde verweisende Rochus dargestellt. Ihm zur Seite steht der von Pfeilen durchbohrte Sebastian, der sich nach rückwärts zu Rosalia wendet. Das Oberbild zeigt halbfigurig den Evangelisten Markus mit Löwe.
Das Altarbild des nördlichen, stilistisch aus dem 1. Viertel des 18. Jh.s stammenden Seitenaltares zeigt die hl. Katharina. Die am christlichen Glauben festhaltende Jungfrau sollte auf einem Rad zu Tode gemartert werden, doch wurde es vom Blitz zerschlagen und sie mit dem Schwert enthauptet. Flankiert wird das Altarbild von Statuen der hll. Johannes Nepomuk und Oswald. Als ovales Oberbild ist die Maria Immaculata auf der Weltkugel stehend angebracht. Die Tabernakel der beiden Seitenaltäre wurden 1890 anlässlich der Renovierung entfernt. Die Steinmensen und -stufen stammen ebenso wie der Taufstein aus 1905.
Der von Richard Meier entworfene Volksaltar aus rötlichem Marmor wurde am 17.11.1985 durch Bischof Johann Weber unter Einsetzung von Reliquien des hl. Johannes von Damaskus und unbekannten Märtyrern aus der Thebäischen Legion konsekriert.

Kanzel

Ostseitig am Triumphbogen ist die Kanzel angebracht, die laut Pfarrchronik 1720 angeschafft wurde. Am Kanzelkorb sind in Ovalmedaillons die vier Evangelisten wiedergegeben. Besondere Beachtung verdient der Schalldeckel mit seinem reichen Laubwerk und der darauf stehenden Statue des hl. Martin, die wohl um 50 Jahre früher entstanden sein und aus der alten Kirche stammen dürfte.

Weitere Ausstattung

Im Presbyterium der Kirche steht die hl. Barbara mit Turm, Schwert und Kelch. Die Patronin der Bergleute wurde 1953 von den Bergleuten der Kohlengrube Pölfing-Bergla nach St. Martin gestiftet.
Der Verehrung folgend, wurde die Statue der Muttergottes von Lourdes 1913 in der Leibung des ehemaligen Westtores mitsamt einer später wieder entfernten Lourdes-Grotte aufgestellt.
In der ihm eigenen, ausdrucksstarken Malweise hat Toni Hafner 1953 die 14 Stationen des Kreuzweges mit Ölfarbe auf Preßspanplatten gemalt. Ergänzt wird sein Schaffen durch ein Ölbild in der Kreuzkapelle, das die Taufe Christi zeigt.
Im Zuge einer Generalsanierung der Seitenkapelle hat Hafner 1956 ein Fresko geschaffen, das das große Kreuz umgibt: Während vier Engel das in einer Gloriole schwebende Kreuz mit
"AVE CRUX SPES UNICA" anbeten,halten zwei schwebende Engel eine Krone darüber.
Als 1906 die Kirche einer Renovierung unterzogen wurde, erhielt sie ihre malerische Ausstattung durch den Kirchenmaler Rudolf Achleitner aus Graz: Das Langhaus zeigt die Architektur unterstreichende, florale Ornamente; in den Gewölbefeldern des Chores sind die vier Kirchenväter dargestellt; im Rundbogenfeld derWestwand erscheint Petrus, in dem der Ostwand Paulus.
Die farbigen Glasfenster von der 1. steirischen Glasmanufaktur A. Lindner und F. Koller in Graz wurden 1903 angefertigt. Um die Jahrhundertwende stattete diese Glasmalereiwerkstatt in der ihr eigenen Art zahlreiche Kirchen aus.
Schon 1738 konnte für die Kirche St. Martin eine erste Orgel von Johann Georg Mitterreiter angeschafft werden, die 1841/42 erneuert wurde. Die heutige Orgel schuf 1962 Georg Hopferwieser; sie besteht aus einem Unterbau mit freistehenden, gestaffelten Prospektpfeifen, die an den Seiten vorkragend angeordnet sind.
Nach der Glockenablieferung des Zweiten Weltkrieges erhielt die Kirche 1950 ein neues Geläute aus vier Bronzeglocken in der Stimmung "e", "g", "a" und "c", die von Johann Graßmayr in Innsbruck gegossen wurden. Als Besonderheit findet sich im Turm das den vier Evangelisten geweihte, um 1450 gegossene"Zügenglöcklein", das zum Totengedenken in der Tonart"dis" geläutet wird.
Verfasser: Heimo Kaindl, Alois Ruhri
Quellen und Literatur in Auswahl:- Bischöfliches Bauamt der Diözese Graz-Seckau, Bauakten St. Martin im Sulmtal.-Bundesdenkmalamt, Akt Pfarrkirche St. Martin im Sulmtal.- Diözesanarchiv Graz, Pfarrakten St. Martin im Sulmtal: Pfarre, Kirche, Übergabsprotokolle.- Diözesanmuseum Graz, Bilddokumentation.- Pfarrchronik St. Martin im Sulmtal, 2 Bände.- Steiermärkisches Landesarchiv, Urkundensammlung, Archiv Saurau.- Christine Gangl, Philipp Carl Laubmann (1703-1792), phil. Diss., Graz 1985.- Kurt Woisetschläger/Peter Krenn, Dehio Steiermark, Wien 1982.
Fotos: Pfarramt St. Martin (S. 2, 10); R. Weidl, Berchtesgaden (alle übrigen).Abbildung auf der Titelseite: Aussenansicht der Pfarrkirche zum hl. MartinAbbildung auf der Rückseite: "Hl. Martin", Altarblatt am Hochaltar, 1745Christliche Kunststätten Österreichs, Nr. 259Verlag St. Peter - Salzburg1. Auflage 1994
Herstellung: Salzburger Druckerei (Salzburger Preßverein)

Information

Seit 1998 besteht ein Pfarrverband mit der Pfarre Gleinstätten und  seit 2009 auch mit St.Andrä i.S.

Pfarrer: Mag. Johannes Fötsch (seit 01.09.2003)

Kanzleiöffnungszeiten: Mittwoch: 15.00 - 17.00

http://st-martin-sulmtal.graz-seckau.at

Hl.Messen:
Mi: 19:00 Uhr,

abwechselnd 14-tägig Samstag: 19:00 Uhr oder Sonntag: 08:30 Uhr

Kanzleistunden: Dienstag 15-18 Uhr

Tel.: Pfarramt St.Martin i.S.: 03465/2215
Tel.: Pfarramt Gleinstätten:  03457/2277
email:  gleinstaetten@graz-seckau.at