Der Kindergarten der Gemeinde St. Martin im Sulmtal

ICH

Körper und Herz fühlen, der Kopf denkt, die Umgebung prägt von Geburt an.Und das alles bin ich. Zwar mit jedem vergangenen Tag etwas anders, fast unmerklich, und doch nehme ich aus jeder Tat, jedem Gespräch etwas an Erfahrung in mir auf. So verändere ich mich zwar nur wenig, aber doch.Und trotz aller Veränderung bleibe ich ICH.

Anja Klescher


Die Kindergartenpädagoginnen

Margarete Guggi (Leiterin)
Margarete Guggi (Leiterin)
Gerda Schönegger
Gerda Schönegger
Karin Kontschnik
Karin Kontschnik
Gertrude Reiterer
Gertrude Reiterer

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag: 7- 13.00 Uhr

Telefonnummer Kindergarten der Gemeinde St. Martin i.S.
Tel.: 03465 / 26 09

Der Kindergarten ist täglich außer Samstag und Sonntag von 07.00 - 13.00 Uhr geöffnet. Es gelten die gleichen gesetzlichen (nicht autonomen) Ferientage, wie an den Volks- und Hauptschulen. (Weihnachts-, Semester-, Oster-, Pfingst-, Sommerferien) Für die Semesterferien, die Karwoche und 14 Tage nach Schulschluss und vor Schulbeginn wird ein Ferienkindergarten angeboten.

Organisationsstatut

Aufnahme, Eintritt, Austritt

In den Kindergarten werden alle Kinder der Gemeinde St.Martin i.S. und Sulmeck-Greith ab dem vollendeten dritten Lebensjahr - bis zum Schulpflichtalter aufgenommen. Bei Platzmangel werden Kinder berufstätiger Mütter und Kinder ab dem vollendeten vierten Lebensjahr bevorzugt aufgenommen. Nach Möglichkeit soll der Eintritt der Kinder im September erfolgen, der Austritt am Ende des Schuljahres. Die Kinder müssen sozial und gesundheitlich in der Lage sein, einer Kindergruppe anzugehören. Einschreibung und Abmeldung erfolgen im Kindergarten und werden mit einem Schreiben der Gemeinde vor Beginn des jeweiligen Kindergartenjahres bestätigt.Auf ein schönes Kindergartenjahr mit Ihren Kindern und eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen, freuen sich Ihre Kindergärtnerinnen u. der Kindergartenerhalter. Der Gruppenraum ist in einzelne Bereiche unterteilt, in denen die Kinder die Möglichkeit haben, nach individuellen Bedürfnissen zu spielen und sich zu beschäftigen.

  • Wohn- und Familienspiel
  • Hauswirtschaftliche Tätigkeiten
  • Umwelt- und Rollenspiel
  • Bauen
  • Konstruktionsspiel
  • Zeichnen und Malen
  • Werken
  • Bilderbuch und Kinderbibliothek
  • Kleine-Welt-Spiele
  • Schönes und Interessantes
  • Gesellschafts- und Didaktische Spiele

Mit diesem Überblick über das Bildungsangebot wollen wir Ihnen zeigen, auf welche Weise Ihr Kind im Kindergarten gefördert wird. Die Familienerziehung kann jedoch nicht ersetzt, sondern nur unterstützt werden. Deshalb ist eine gute Zusammenarbeit zwischen Kindergärtnerin und Elternhaus unerläßlich. 

Kindergartenbeitrag

Entfaltungs- und Fördermöglichkeiten des Kindergartens

Der Kindergarten bietet den Kindern in unserer Familiengruppe (Kinder im Alter von 3-6 Jahren) angemessene Spiel- und Beschäftigungsmöglichkeiten. Sie werden in den folgenden Übungsfeldern durch ausgebildete Kindergärtnerinnen gefördert:

  • Sozialerziehung und Persönlichkeitsbildung
  • Religiöse Erziehung
  • Förderung der Wahrnehmung und Motorik
  • Konzentrationsschulung
  • Rhythmisch-musikalische Erziehung
  • Förderung der Kreativität
  • Ästhetische Erziehung
  • Musik- und Bewegungserziehung
  • Spracherziehung
  • Förderung der Denkfähigkeit
  • Umwelt und Sachbegegnung
  • Förderung durch eine Sprachheillehrerin (Eigenkostenanteil)

Elternpflichten

Die Kinder sollen ausgeschlafen, gesund und regelmäßig in den Kindergarten gebracht werden. Für die Mitbeförderung bei den gesetzlich geregelten Schülertransporten leistet die Gemeinde den notwendigen finanziellen Beitrag an die Finanzlandesdirektion bzw. das Transportunternehmen. Wir bitten Sie Krankheitsfälle ehe möglichst der Kindergärtnerin zu melden (anrufen), und sonstige begründete Abwesenheit bekannt zu geben. Die Ausstattung der Kinder für den Kindergartenbesuch umfasst:Hausschuhe Turnbekleidung Jausentasche gesunde Jause Turnsackerl mit Namen versehen kleines Handtuch mit Schlaufe und Namen MalschürzeEs wird gebeten, keine Getränke und Süßigkeiten in den Kindergarten mitzugeben. Die Kinder müssen von verantwortlichen Begleitpersonen in den Kindergarten gebracht werden. Die Kindergärtnerin ist verpflichtet, sie nach Kindergartenschluß auch nur verantwortlichen, ihr bekannten Erwachsenen (auch Buschauffeur) zu übergeben. Ausnahmen müssen bekanntgegeben werden

Kindergarten / Kinderspielplatz
Kindergarten / Kinderspielplatz

Zusammenarbeit mit den Eltern

Die Eltern haben die Möglichkeit, Einblick in die Kindergartenarbeit zu gewinnen. 
Dies ist möglich durch:

  • Gespräche zwischen Eltern und Kindergärtnerin
  • Elternbriefe Kindergartenpost
  • Anschlagtafel Elternabend Fest (z.B.:Laternenfest...)

Die Kindergärtnerinnen sind selbstverständlich bereit, auch Wünsche und Beschwerden mit Ihnen zu besprechen.

Gesetzliche Grundlagen

Aufgaben der Allgemeinen Kindergärten

Die Allgemeinen Kindergärten haben die Aufgabe, die Erziehung der Kleinkinder in der Familie bis zum Schuleintritt zu unterstützen und zu ergänzen.Dabei haben sie auf die Bedürfnisse des einzelnen Kleinkindes einzugehen, insbesondere auch die Familiensituation zu berücksichtigen. Sie haben nach den gesicherten Erkenntnissen und Methoden der Kleinkindpädagogik die Entwicklung der Gesamtpersönlichkeit der Kleinkinder und ihre Fähigkeit zum Leben in der Gemeinschaft zu fördern. Sie haben unter Ausschluss jedes schulartigen Unterrichts auf den Eintritt in die Schule vorzubereiten und zu einer grundlegenden religiösen Bildung beizutragen.Allgemeine Kindergärten haben nach Möglichkeit Integrationsaufgaben zu übernehmen.